Archiv der Kategorie: Allgemein

Schnecken-Börek oder Kol Böreği

Heute gibt es mal ein tatarisch-vegetarisches Fastfood-Rezept: Börek mit Schafskäse und Spinat. Kann man in jedem türkischen Imbiss als Fastfood kaufen, ist aber auch leicht selbst herzustellen.
Der Begriff Börek ist laut meiner Recherche eine Abwandlung des  Wortes çüberek und das Gericht hat seinen Ursprung in der Küche der Krim-Tataren. Eine meiner russischstämmigen Kolleginnen hat mir ihr Rezept für „Tschebureki „, das russische Wort für dieses Gericht, verraten.

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Mediterrane Tarte mit Blätterteig, Ricotta, Spinat und Haselnüssen

Die Tarte aus Blätterteig ist mit ihrem Belag aus Ricotta, Spinat und Nüssen ein ideales Zwischengericht oder kann zu jedem Hauptgang mit Salat und Fleisch  serviert werden. Sie lässt sich gut vorbereiten und schmeckt auch am nächsten Tag noch sehr lecker – sollte noch etwas davon übrig bleiben.
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Ja, sie will: Mandelküchlein mit Vanille und Erdbeeren

Ja, sie will heiraten, meine liebe, lebenslustige Freundin, und für ihren Junggesellinnen-Abschied habe ich „meine“  Mandelküchlein mit Vanille und Erdbeeren oder mit Nougat gebacken. Kleine, knusprig- süße  Häppchen, die uns das etwas feuchte Picknick (im wunderschönen Odenwald) versüßt haben. Ein Schluck „Hugo“ oder Cremant schmeckte auch hervorragend dazu.

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Harlekin – Schnitten und Oster-Rituale

Das Osterfest steht vor der Tür und deswegen backe ich „Harlekin-Schnitten“, einen Kuchen, den es in meiner Heimat Siebenbürgen an Ostern häufig gab. Allerlei Kleingebäck, gefärbte Eier und vor allem Hochprozentiges wie „Vişinată“ein (leckererer) Sauerkirschlikör, selbstgemachter Eierlikör oder einfach ein klarer Pflaumenschnaps („Țuică“) mussten bereitgehalten werden.

Doch der Höhepunkt des christlichen Festes war sicherlich Harlekin – Schnitten und Oster-Rituale weiterlesen

Brüsseler Spitzen – Eier für Ostern

Auf der Fahrt nach Brüssel habe ich überlegt, was ich mit Belgien allgemein und mit Brüssel speziell verbinde – kulinarisch gesehen. Zunächst Oster-Eier-Oster-Deko-Bruessel-Schokoladefielen mir gute, „hand-geschnitzte“ Pommes ein, aber auch  feine Pralinen.
Für Schoko-Liebhaber ist Brüssel tatsächlich das Paradies. Ich konnte mich an den fantasievollen (Oster)-Dekorationen der Chocolaterien nicht satt sehen.

Vor allem in den prachtvollen Galeries Royales Saint-Hubert, auch Galeries de la Reine genannt, reiht sich eine Schoko-Boutique an die andere und Brüsseler Spitzen – Eier für Ostern weiterlesen

Tarte mit Pistaziencreme und Apfelrosen

Ach ja … Paris, … zu zweit, … im Vorfrühling, … es war wunderbar. Ich musste danach einfach etwas Französisches backen, als Hommage an die Stadt der Liebe und an die hohe Kunst der französischen Patisserie. Was konnte da besser passen, als die „Tarte Bouquet de Roses“ von  Alain Passard, französischer Sternekoch im Restaurant Arpege in Paris. Nun ist mein „Rosen-Bouquet“ eher etwas welk geraten, aber ich bin ja auch noch keine Patissière (das lerne ich im nächsten Leben). Tarte mit Pistaziencreme und Apfelrosen weiterlesen

Feiner Orangen-Kuchen

Manchmal werfe ich einen Blick in meine Koch-und Back-Kladde und freue mich über die kleinen Rand-Notizen , etwa für wen ich was gekocht habe oder an welchem Tag. Gestern habe ich zufällig einen Zitronenkuchen mit saurer Sahne aufgeschlagen, gebacken am 08.03.2012 für den Mädels-Kaffee zum internationalen Frauentag. Apropos Weltfrauentag – der geht ein bisschen unter, oder?  Als Kind habe ich mich auf diesen Tag immer gefreut, denn im sozialistischen Rumänien der späten 70er wurden die (arbeitenden) Frauen tatsächlich gefeiert , d. h. die Schulkinder bastelten Tage vorher kleine Geschenke, Blumensträußchen aus Schneeglöckchen wurden gebunden und dann besuchten wir am Vormittag des 8. März  die Apothekerin, die Landärztin, die Verkäuferinnen im Lebensmittelladen usw. …

Doch zurück zum Kuchen. Was die Zitrone kann, kann die Orange schon lange: Statt Zitronen habe ich einfach Orangen verwendet. Das Ergebnis war ein lockerer, saftiger Kuchen mit feinem Orangen-Aroma.

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Mein erstes Blogger-Jahr

Es war dieser einmalige 19. Oktober 2012: 25 Grad, blauer Himmel, Windstille und unsagbare Fernsicht. Vielleicht erinnert Ihr Euch.

Starnberger-See-19-10-2012-EchtesEssenWir hatten eine Radtour rund um den Starnberger See gemacht und noch auf der anschließenden Heimfahrt nach Wiesbaden entstand das Konzept für diesen Blog. Ich hatte schon länger vor, meine gesammelten Rezepte elektronisch zu archivieren. Zu Hause angekommen, es war 22.15 Uhr,  setzen wir uns direkt an den Rechner und um zwei Uhr nachts war EchtesEssen gebaut. Was fehlte waren die Inhalte. Mein erstes Blogger-Jahr weiterlesen