Kuerbis-Suppe-Orangen-Chili-Safran

Kürbis-Suppe – süß oder sauer?

Die einzige Kürbissorte, die ich für meine Kürbissuppe verwende, ist der Hokkaido-Kürbis. Er muss nicht geschält werden und hat zudem eine intensive, orange Farbe. Er schmeckt nicht so stumpf wie einige seiner Verwandten und eignet sich damit auch für raffinierte Rezepte.

Kuerbissuppe-mit-Safran-RezeptZutaten: Für etwa 4 Portionen einen halben mittelgroßen Hokkaido, entkernt und mit Schale in Würfel geschnitten, 2 Karotten geschält , 2 Scheiben frische Ananas, ebenfalls gewürfelt, ein Stück Ingwer (so groß wie ein halber Daumen, wer mag auch mehr), Salz, Butter oder neutrales Öl, Chili-Fäden oder Piment d’Esplette, 150 ml Kokosmilch aus der Dose, ungesüßt.

Zubereitung:
Zuerst den kleingeschnittenen Ingwer in Butter/Öl leicht andünsten, dann die Kürbis- und Karottenwürfel dazu geben und anschwitzen, mit Salz würzen. Mit Wasser auffüllen, so dass die Würfel gerade bedeckt sind. 10 Minuten köcheln lassen bevor die Ananas dazu kommt. Nochmal 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen, dann mit  ungesüßter Kokosmilch aufgießen, aufkochen lassen und mit dem Purierstab mixen. Die Suppe muss „rund“ schmecken, d. h. ausgewogen, das Erdige des Kürbisses wird durch die feine Säure und leichte Süße der Ananas perfekt ergänzt. Ingwer und Chili steuern die nötige Schärfe bei. Wir essen diese Suppe oft abends, sie wärmt und sättigt (Kokosmilch enthält zwischen 14%-16% Fett, ist aber cholesterinfrei).

2 Kommentare zu „Kürbis-Suppe – süß oder sauer?“

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